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News
Mittwoch 12. 02. 2020 - 07:57 Uhr

Aus dem Kreistag:
Haushalt 2020 des Rhein-Neckar-Kreises verabschiedet

Traditionell befassten sich die Mitglieder des Kreistags in der Dezember-Sitzung ganz zum Schluss mit der Verabschiedung des Haushaltsplans.

Dieser umfasst für das Jahr 2020 ein Gesamtvolumen von rund 713,75 Millionen €, von denen rund 640,6 Millionen € auf den Kernhaushalt, knapp 73 Millionen € auf den Eigenbetrieb Bau, Vermögen und Informationstechnik sowie circa 283.000 € auf die Freiherr von Ulner´sche Stiftung entfallen.

Eine erfreuliche Nachricht für die Städte und Gemeinden im Landkreis – und somit auch für Ilvesheim: Der Hebesatz der Kreisumlage, der 2019 noch 27,75 Prozent der Steuerkraftsummen der Kommunen betrug, wurde um einen Prozentpunkt auf dann 26,75 Prozent gesenkt – Ilvesheim muss damit 2020 immerhin 120.000 € weniger an das Landratsamt überweisen als im Jahr zuvor!
 

AVR Kommunal mit neuer Rechtsform -
Abfallgebühren bleiben stabil!

Der Rhein-Neckar-Kreis hat die hoheitliche Abfallwirtschaft – dazu gehört beispielsweise die Müllabfuhr und die Berechnung der Abfallgebühren – neu strukturiert und seine Aufgabe als öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger zum 1. Januar 2020 einer selbständigen Kommunalanstalt in der Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts übertragen. Der Landkreis ist Träger dieser Anstalt.

Der wesentliche Unterschied der Kommunalanstalt zur bisherigen Rechtsform der GmbH besteht darin, dass die Kommunalanstalt hoheitliche Aufgaben erfüllen und Satzungen erlassen kann. In der Kommunalanstalt können daher nun alle Aufgaben der hoheitlichen Abfallwirtschaft gebündelt werden.

Die neue Rechtsform bringt neben organisatorischen Synergien auch wirtschaftliche Vorteile, da dann keine Abrechnung der Leistungen mehr erfolgen muss. Diese wirtschaftlichen Vorteile tragen zur Stabilisierung der Gebühren bei.

Im Rahmen der Anstaltssatzung wurde festgelegt, dass der Verwaltungsrat sowohl den Erlass der Abfallwirtschaftssatzung mit der Festlegung des Anschluss- und Benutzungszwangs wie auch die Festsetzung von Gebühren auf Weisung des Kreistags entscheidet. Der Kreistag behält somit großen Einfluss auf die hoheitliche Abfallwirtschaft.

Auch wenn es nun eine neue Rechtsform gibt – für die Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Neckar-Kreis ändert sich nichts, denn die hohe Qualität der umweltgerechten Entsorgung des Abfalls bleibt gleich.

Und: die Abfallgebühren bleiben unverändert – also durchweg gute Nachrichten aus dem Kreistag für die Einwohnerinnen und Einwohner im Rhein-Neckar-Kreis!




Montag 09. 12. 2019 - 10:03 Uhr

Viele tolle Laternen beim Martinsumzug

Der Martinsumzug 2019 ist schon einige Wochen her.

Aber bestimmt denken die zahlreichen Teilnehmer genauso gerne wie wir an ihn zurück.

Umso mehr freuen wir uns, dass die Erinnerung aufgefrischt werden kann…..

Denn Helmut Jung war erneut beim Umzug unterwegs und hat uns seine Fotos wieder zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt – vielen Dank, lieber Helmut!

Nun sind die Bilder auch online und können in der Bildergalerie unserer Homepage oder per Direktlink:

www.flickr.com/photos/freiewaehler_ilvesheim/albums/72157712102290381

betrachtet werden.

Wir wünschen viel Vergnügen!




Sonntag 01. 12. 2019 - 16:46 Uhr

Aus Stolpersteinen wird ein Stolperstein

In der Gemeinderatssitzung am 21. November 2019 haben die Grünen den Antrag gestellt Stolpersteine in Ilvesheim zu verlegen.

Nun sind Stolpersteine prinzipiell eine lobenswerte Initiative des Künstlers Gunter Deming. Sie werden vor Häusern in den Gehweg eingelassen, in denen einst jüdische und aus anderen Gründen verfolgte Mitbürger wohnten und die im Nationalsozialismus deportiert wurden.

So weit so gut. Der Gemeinderat hat sich während vieler Jahre eingehend mit dieser Thematik beschäftigt.

Die Freien Wähler haben sich nach eingehender Diskussion und Recherche stattdessen der Idee der Zukunftswerkstätten, und somit der Ilvesheimer Bürgerschaft, angeschlossen, eine zentrale Gedenkstätte zu schaffen, die inzwischen errichtet wurde und vor der Gemeindebücherei als Mahnmal feierlich eingeweiht wurde.

Warum hat man sich gegen Stolpersteine entschieden?

Es gibt einige Kritik an dieser Aktion, gerade auch aus jüdischen Kreisen.

Zum einen wird die Monopolstellung von Gunter Deming kritisiert, der die Steine verkauft und verantwortlich ist für Text und Position der Steine.

Auch wurde von Charlotte Knobloch, der ehemaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden bemängelt, dass man sinnbildlich auf dem Namen der Opfer „herumtrampeln“ würde. Aus diesem Grund gibt es z.B. in München keine Stolpersteine.

Auch so mancher Hausbesitzer ist nicht glücklich vor seinem Haus einen solchen Hinweis installiert zu bekommen und fürchtet rechtsradikale Ausschreitungen von der einen Seite und Anfeindungen von der anderen, sich an jüdischem Eigentum bereichert zu haben.

Der Antrag der Grünen wurde also in der Vergangenheit abgelehnt, das Thema sollte damit eigentlich abgeschlossen sein. Doch nun kommt der Posse zweiter Teil. Die Grünen, inzwischen auf 5 Mitglieder erstarkt, stellen erneut den Antrag und der Gemeinderat beschäftigt sich einmal mehr mit dem Thema. Sollte man jetzt meinen, sie seien schlechte Verlierer und stellen so lange Anträge bis sie endlich Recht bekommen? Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Natürlich ist es nicht verboten Anträge zu stellen und den Rat mit solcherlei Anliegen zu beschäftigen, aber ist es wirklich im Sinne der Bürger? Um dieser Frage ein wenig mehr Tiefe zu geben, haben alle anderen Fraktionen vorgeschlagen die Abstimmung zu vertagen um diese Thematik im Jugendforum zu diskutieren, zumal das Argument der Grünen doch genau darauf hinweist, die Aufmerksamkeit der Jugendlichen wecken zu wollen. Aber genau diese Altersgruppe soll nun keine Möglichkeit erhalten sich einzubringen, denn die Antragsteller beharrten hartnäckig darauf sofort abzustimmen. Warum, fragt man sich? Ist es die Angst davor die Bedenken nicht ausräumen zu können?

Wie soll man das deuten, dass eine so weitreichende Entscheidung keine Zeit mehr hat um diese mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren, für die diese Steine insbesondere installiert werden, nämlich der jungen Generation? Genau dieser Altersgruppe haben die Grünen in erster Linie ihre Stimmen zu verdanken, aber wenn es um Entscheidungen geht, sollen die dann doch außen vor bleiben?

Bemerkenswert ist an dieser Stelle, dass die CDU-Fraktion, deren Mitglieder bei den vorausgegangenen Diskussionen bereits Gemeinderatsmitglieder waren und sich ebenfalls gegen die Stolpersteine aussprachen, sich nun, erstaunlicherweise der Stimme enthielten.

Im Ergebnis zeigt sich einmal mehr, dass die Bürger sich bei den Freien Wählern, anders als bei den etablierten Ilvesheimer Parteien, wiederfinden können, denn der Wahlspruch „Ilvesheim verpflichtet“ beinhaltet, sich nicht über den Bürgerwillen hinwegzusetzen, sondern, stattdessen verlässlich dessen Meinung im Rat zu vertreten.

Ist es möglich, dass der Hintergrund der Grünen zu diesem Thema wirklich Bürgernähe widerspiegelt? Oder ist es doch mehr Selbstdarstellung?

Man wird sehen, was die Zukunft noch so bringt! Mit den Stolpersteinen jedenfalls, müssen wir zukünftig wohl leben. So geht Politik.




Mittwoch 16. 10. 2019 - 07:25 Uhr

Zweite Ilvesheimer Weinwanderung

Auch die zweite Ilvesheimer Weinwanderung zog viele Wanderer an.....

Pünktlich zum Start hörte es auf zu regnen und zahlreiche Menschen aus der gesamten Region machten sich auf den Weg.

Bereits um kurz vor 11 Uhr durften wir die ersten Gäste auf dem Freigelände des Kaninchenzuchtvereins begrüßen.

Einige Wanderer waren mit Schoppehaltern und eigens angefertigten Wanderstöcken optimal auf das Ilvesheimer Event vorbereitet.

Auch wenn Wein und Essen teilweise ausverkauft waren, wussten der Verein für Hundesport, der Verein der Gartenfreunde, der Verein für Vogelfreunde und die Freien Wähler sich untereinander und selbst zu helfen, sodass kein Gast hungrig oder gar durstig nach Hause gehen musste.

Wir Freien Wähler sind überwältigt von der erneut positiven Resonanz.

Unser Dank gilt allen Besuchern, Helfern und Mitwirkenden sowie dem Kaninchenzuchtverein, der uns sein Gelände zur Verfügung gestellt hatte.

Und heute ist schon klar: nächstes Jahr heißt es dann: „Willkommen bei der 3. Weinwanderung auf der schönsten Insel der Welt“.

Helmut Jung war wieder auf der Strecke unterwegs und hat zahlreiche Fotos von der Weinwanderung „geschossen“, die er uns dankenswerter Weise für die Bildergalerie Homepage zur Verfügung gestellt hat.

Oder per Direktlink: www.flickr.com/photos/freiewaehler_ilvesheim/albums/72157711316351628

Viel Spaß beim Anschauen!




Dienstag 08. 10. 2019 - 10:47 Uhr

Aktion „Notfalldosen“: Versprochen – gehalten!

Eine Delegation der Freien Wähler bestehend aus dem Vorsitzenden Andreas Trier und seinen Gemeinderatskollegen Günter Tschitschke und Peter Riemensperger hat letzte Woche im Beisein von Bürgermeister Andreas Metz ein Spende in Höhe von 1.000 € an Frau Urbanski vom Sozialamt der Gemeinde übergeben.

Der Betrag resultiert hauptsächlich aus dem Verkauf der Notfalldosen und wurde von den Freien Wählern „aufgerundet“.....

Der gesamte Spendenbetrag wird Frau Urbanski zur freien Verwendung zur Verfügung gestellt, um bei Bedarf sozial schwächer gestellte Ilvesheimer Bürgerinnen und Bürger unterstützen zu können.






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