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Dienstag 24. 10. 2017 - 17:18 Uhr

Der 6. Wandertag:
Von Ilvesheim über Ladenburg und Neckarplatten auf Route 2

Die Freien Wähler hatten vor einigen Jahren sechs Wanderwege in und rund um Ilvesheim gekennzeichnet und deshalb laden wir seitdem zum Wandern ein – mittlerweile zum sechsten Mal.

Los ging es am Festplatz, wo Gemeinderat Günter Tschitschke den aktuellen Stand – der nach wie vor nicht zufriedenstellend ist – beim Thema neue Parkplätze berichtete. Man werde an dem Thema dranbleiben, so Tschitschke.

Nächster Stopp war am „Dammspitzel“, wo Fraktionsvorsitzender Peter Riemensperger über die Radwege-Planungen zwischen Ilvesheim und Ladenburg informierte. Im Gemeinderat gebe es Einigkeit, dass hier ein Handlungsbedarf besteht. Dies sieht auch der Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises so und wird einen Radwegeausbau mit 25 % der Baukosten, aber maximal 82.500 € bezuschussen. Klärungsbedarf gebe es noch, wo der Radweg verlaufen soll. Ein Ausbau entlang des Altneckars durch Natur- und Landschaftsschutzgebiet ist aufwändig und schwierig, so dass man eher zu einem Radweg entlang des Kanals ab der Feldbrücke tendiere.

Vom „Dammspitzel“ ging es am Altneckar entlang bis zum Hochwassersperrtor bei der Kanalbrücke, das den Hochwasserschutz für die Anwohner des Neckarkanals sicherstellt. Das Bauwerk stammt aus dem Jahr 1931 und muss erneuert werden. Baubeginn für das neue Hochwassersperrtor – Investitionssumme knapp 17 Millionen € - war im Oktober 2015. Ein Streit zwischen dem Amt für Neckarausbau in Heidelberg als Auftraggeber und der Baufirma habe zum Baustopp von nahezu einem dreiviertel Jahr geführt, musste Gemeinderat Peter Riemensperger berichten. Demnächst werde es auf der Baustelle aber weitergehen.

Nächster Stopp war an der künftigen Trasse von L 597 und Ladenburger Neckarbrücke. Riemensperger informierte, dass das Verkehrsministerium in Stuttgart einen Baubeginn im Jahr 2019 ins Auge gefasst habe. Es bestehe also Anlass zu vorsichtigem Optimismus.

Über die Eisenbahnbrücke ging es von Ladenburg nach Neckarhausen, weiter zur Kläranlage des Abwasserverbands „Unterer Neckar“, an die neben Edingen-Neckarhausen, Heddesheim, Ladenburg und Schriesheim auch Ilvesheim. Die Kläranlage sei sehr energieintensiv, allerdings konnte Riemensperger berichten, dass im Verband in den letzten Jahren zahlreiche Maßnahmen zur energetischen Optimierung umgesetzt wurden. Unter anderem seien zwei Blockheizkraftwerke errichtet worden, die aus dem Faulgas des Klärschlamms so viel Strom erzeugen, dass damit 400 Haushalte versorgt werden könnten. Insgesamt deckten die Blockheizkraftwerke rund 40 % des Strombedarfs der Kläranlage ab. Die Einsparungen hierfür kämen den Abwassergebührenzahler zu Gute.

Letzter Stopp bevor es zum Mittagessen ging war im Ilvesheimer Ortsteil Neckarplatten. Peter Riemensperger konnte berichten, dass Neckarplatten an das sogenannte Backbone-Netz des Zweckverbands „Fibernet“ angeschlossen wird. Glasfaserkabel werden dann auch schnelles Internet für Neckarplatten ermöglichen.

Helmut Jung hat beim Wandern wieder zahlreiche Fotos geschossen.

Sie sind online zu sehen in unserer Bilder-Galerie über unsere Homepage oder per Direktlink: www.flickr.com/photos/freiewaehler_ilvesheim/albums/72157686318741912




Sonntag 08. 10. 2017 - 17:09 Uhr

Anregende und engagierte Diskussionen am Stammtisch

Rund 15 Besucher beim Bürgerstammtisch, unter ihnen die Gemeinderäte der Freien Wähler Dr. Christine Busch-Mauz, Günter Tschitschke, Alfred Reiser und Peter Riemensperger, sorgten für ein diskussionsfreudiges, aber auch sehr unterhaltsames Treffen im Nebenzimmer des „Santorini“.

Zunächst gaben Peter Riemensperger und Günter Tschitschke einen kurzen Abriss über das aktuelle kommunale Geschehen.

Wesentlicher Schwerpunkt sei weiterhin die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen in der Gemeinde, so Riemensperger. Zwischenzeitlich seien einige Ilvesheimer auf die Gemeinde zugekommen haben der Verwaltung für die Unterbringung Wohnungen zur Miete angeboten. Dies helfe der Gemeinde natürlich sehr, zeigte sich Riemensperger dankbar und zugleich froh, dass der vorrübergehende Umbau des Jugendzentrums zwar vorbereitet, aber zunächst zurückgestellt wurde. Vielleicht könne man auf diesen nun ganz verzichten. Nach wie vor notwendig sei die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum, um die Anschlussunterbringung und eventuelle Familiennachzüge vollständig gewährleisten zu können.

Ein weiteres Thema war der nach wie vor unbefriedigende Zustand des Festplatzes.

Günter Tschitschke berichtete, dass nach dem Vor-Ort-Termin der Freien Wähler mit Anwohnern und Interessierten im April von der Verwaltung nochmals Kontakt zum Planer des Platzes aufgenommen wurde.

Dieser habe vorgeschlagen, Löcher zu bohren – einerseits um den Wasserabfluss zu verbessern, andererseits aber auch, um den Untergrund des Festplatzes zu untersuchen.

Eine Nachfrage der Freien Wähler in der letzten Sitzung des Technischen Ausschusses habe aber ergeben, dass die Verwaltung diese Bohrungen bislang nicht veranlasst hatte. „Wir bleiben an dem Thema dran“, schloss Tschitschke seine Ausführungen.

Das Interesse eines Besuchers galt dem Fortgang des Projekts „Kombibad“. Schon lange habe man in Ilvesheim nichts mehr dazu gehört.

Peter Riemensperger konnte berichten, dass zurzeit noch Voruntersuchungen der Planer laufen. Außerdem habe der Gemeinderat eine Studie bezüglich der Rentabilität einer Saune in Auftrag gegeben. Und in der nächsten Sitzung des Gemeinderats werde es einen Überblick über die aktuelle Kostenentwicklung des Kombibads geben.

Einer der nächsten Schritte werde dann die angekündigte Bürgerbeteiligung in der Planungsphase des Kombibads sein, so Riemensperger.

Mit einem Ausblick Peter Riemensperger auf den Wandertag der Freien Wähler mit einer Führung im Automuseum „Dr. Carl Benz“ in Ladenburg am 8. Oktober 2017 endete der „offizielle“ Teil des Stammtischs – nach Hause ging deshalb aber noch lange niemand….

Die Stammtisch-Saison 2017 ist nun zu Ende, im Frühjahr 2018 geht´s weiter. Die Freien Wähler freuen uns schon drauf!




Mittwoch 08. 06. 2016 - 06:36 Uhr

Die Ilvesheimer Straßen…..

Das Ergebnis dieser im Gemeinderat seit langem und immer wieder geforderten Untersuchung war zu erwarten: Ein Drittel der Ilvesheimer Straßen ist in einem schlechten Zustand.

Die Firma eagle eye technologies hatte sämtliche Straßen, insgesamt immerhin 35 km, untersucht. Daraus resultierten die Schadenserfassung und ein Erhaltungskonzept. Die Ergebnisse wurden vergangene Woche in der Gemeinderatssitzung präsentiert.

Für alle befestigten Verkehrsflächen erfolgte eine Zustandserfassung mittels Kamerawagen.

Dabei wurden unter anderem auch die jeweiligen Hauptschadensursachen bestimmt, um im Anschluss die für jede Schadensursache passende bauliche Maßnahme ermitteln zu können. Die gewonnenen Daten sind Grundlage für das nun vorliegende Erhaltungskonzept, das Gemeinderat und Verwaltung hinsichtlich des Erhaltungsbedarfs der Verkehrsflächen als Entscheidungshilfe für die mittelfristige Finanzplanung dienen soll.

Insgesamt gesehen befinden sich die Ilvesheimer Verkehrsflächen in einem mittleren Zustand.

Bei detaillierter Betrachtung weisen derzeit fast ein Drittel der Flächen einen schlechten Zustand auf. Flächen mit einem sehr schlechten Zustand kommen aber nicht vor. Ein weiteres Drittel der Verkehrsflächen sind mit mittleren Schäden belastet. Diese werden nach Aussagen der Gutachter in den kommenden Jahren vermutlich in einen kritischen Zustand übergehen.

Im Vergleich zu anderen Kommunen liege Ilvesheim damit bereits relativ weit hinter dem Durchschnitt zurück und es seien gehörige Anstrengungen notwendig, diesen Rückstand im Lauf der kommenden Jahre sukzessive aufholen zu können.

Im Rahmen des vorliegenden Konzeptes wurde das Ziel der strategischen Erhaltungsplanung des kommunalen Straßennetzes für einen Zeitraum von zehn Jahren in drei verschiedenen Szenarien betrachtet: die Strategien „Do Nothing“, „Unbegrenztes Budget“ und „Bauprogramm mit begrenztem Budget“.

Im ersten Szenario „Do Nothing“ wurde die Zustandsentwicklung ohne Erhaltungsmaßnahmen dargestellt. Deutlich wurde die zeitlich schnell fortschreitende Zustandsverschlechterung der Straßen aufgrund der bereits bestehenden Schädigungen sowie unter dem Einfluss der verkehrsbedingten Belastungen.

Der andere Extremfall verdeutlicht die Auswirkungen, wenn unbegrenzte Finanzmittel zur Verfügung stünden. Hier zeigt sich, dass das vorhandene Straßennetz bisher nicht entsprechend seines Gebrauchsalters unterhalten wird. Dies wird insbesondere an dem derzeitigen Investitionsstau in Höhe von fast 6,2 Mio. € deutlich. In den nächsten zehn Jahren ergäbe sich ein Investitionsbedarf von ca. 10,3 Mio. €.

In einem dritten Szenario wurde als Randbedingung ein jährliches Budget von 350.000 € angesetzt. Mit Einsatz dieser Mittel würde sich der Zustand der Straßen bis zum Jahr 2025 weiter verschlechtern.

Das Straßenerhaltungskonzept macht auch Aussagen zur Dringlichkeit der Sanierung der einzelnen Straßen – dies wird dem Gemeinderat eine wertvolle Hilfe sein, eine entsprechende Prioritätenliste aufzustellen, nach deren Reihenfolge die maroden Straßen in Schuss gebracht werden sollen.

Den dringendsten Handlungsbedarf sehen die Gutachter bei der Hebel-, der Lessing-, der Niersteiner sowie der Scheffelstraße. Aus unserer Sicht ist dies nicht wirklich eine Überraschung.

Trotzdem sind wir froh, dass das Straßenerhaltungskonzept nun zur Verfügung steht. Vor allem, weil es auch Hinweise enthält, was getan werden kann – besser muss -, dass größere Straßenschäden erst gar nicht entstehen.




Montag 29. 06. 2015 - 20:06 Uhr

Die Freien Wähler wurden
als „Leuchtturm der Bürgerbeteiligung“ ausgezeichnet!

97 Projekte wetteiferten in Kategorien beim Wettbewerb des Staatsanzeigers Baden-Württemberg um die Auszeichnung „Leuchtturm der Bürgerbeteiligung“. Und die Freien Wähler haben am Wettbewerb teilgenommen, da uns die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in die kommunalpolitischen Entscheidungsprozesse schon immer ein wichtiges Anliegen war.

Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Gisela Erler, die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung. Partner des Staatsanzeigers waren der Gemeindetag, der Landkreistag und der Städtetag.

Bis Ende Februar 2015 berichtete der Staatsanzeiger in 97 Reportagen über alle Projekte. Bis zum 15. April hatten die Leser und alle Interessierten über die Projekte abgestimmt. Die endgültige Entscheidung darüber, wer die Preise gewinnt, traf eine Bürgerjury am 8. Mai, wobei das Ergebnis der Online-Abstimmung Berücksichtigung fand. Im Rahmen eines Festakts am 25. Juni im Neuen Schloss in Stuttgart wurden nun die Preise vergeben.

Und die Freien Wähler Ilvesheim belegten in der Kategorie „Parteien, Verbände, Wählervereinigungen“ mit ihrem Beitrag „Nicht bloß meckern: Ortspolitik geht in Ilvesheim alle an“ den ersten Platz!

Die Vorsitzende der Freien Wähler Henrike Zeilfelder, Vorstandsmitglied Annika Lerch und Fraktionsvorsitzender Peter Riemensperger nahmen beim Festakt im Marmorsaal des Neuen Schlosses in der Landeshauptstadt Stuttgart die Auszeichnung „Leuchtturm der Bürgerbeteiligung“ entgegen.

Der Präsident des Gemeindetages Baden-Württemberg Roger Kehle lobte in seiner Laudatio insbesondere, dass für die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger nicht immer ein großer Etat erforderlich sei. Die Veranstaltungen der Freien Wähler Ilvesheim wie der Wandertag, die Schnitzeljagd für Jugendliche „rund um die Insel“, das Hocketse, „Lust auf Ortspolitik?“ oder auch die öffentlichen Fraktionssitzungen seien der deutliche Beleg hierfür.

Die Auszeichnung der Freien Wähler ist mit einem Preisgeld von 4.000 € verbunden. Die prämierten Projekte werden außerdem durch die Führungsakademie des Landes und die Allianz für Beteiligung unterstützt und beraten, um den Aspekt der Bürgerbeteiligung dauerhaft und nachhaltig in der Kommunalpolitik zu verfestigen.

Der Projektbeitrag der Freien Wähler findet sich online auf den Seiten des Staatsanzeigers hier: www.staatsanzeiger.de/politik-und-verwaltung/buergerbeteiligung/reportagen/projekt-15-ilvesheim-kategorie-2/

 






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