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News
Sonntag 07. 04. 2019 - 10:35 Uhr

Die Notfalldose

Immer mehr Menschen haben zu Hause einen Notfall- und Impfpass, Medikamentenplan oder eine Patientenverfügung. Nur ist es für Retter meist unmöglich herauszufinden, wo diese Notfalldaten in der Wohnung aufbewahrt werden.

Die Lösung steht im Kühlschrank. Ihre Notfalldaten kommen in die Notfalldose und werden in die Kühlschranktür gestellt. Nun haben sie einen festen Ort und können in jedem Haushalt einfach gefunden werden!

Die Notfalldose

….. ist eine wertvolle Unterstützung für Ersthelfer, da sie Informationen über Vorerkrankungen und Medikamente des Patienten enthält.

….. ist in der Kühlschranktür schnell und leicht zu finden.

….. kann Leben retten.

….. ist für eine geringe Gebühr von 2 € in der Schloss-Apotheke und in der Nord-Apotheke erhältlich. Die Erlöse aus dem Verkauf der Notfalldose werden in voller Höhe einer Ilvesheimer Einrichtung zu Gute kommen.

….. gehört auch in Ihre Kühlschranktür!

Ausführliche Informationen zur Notfalldose erhalten Sie unter www.notfalldose.de.

Bitte bleiben Sie gesund!

Ihre Freien Wähler Ilvesheim e.V.




Mittwoch 03. 04. 2019 - 14:15 Uhr

Haushalt 2019

Aktualisiert. In der Gemeinderatssitzung wurde der Haushalt 2019 mit den Stimmen von Bürgermeister, Freien Wählern und SPD beschlossen.

Der Haushalt 2019 schließt mit einem negativen ordentlichen Ergebnis von 1.158.000 € ab, die Aufwendungen sind also höher als die Erträge. Und auch in der mittelfristigen Finanzplanung bis 2022 prognostiziert die Verwaltung negative Ergebnisse. Dies darf auf Dauer nicht so bleiben. Gemeinderat und Verwaltung müssen deshalb mit Nachdruck an einer Konsolidierung des Haushalts arbeiten. Doch diese Konsolidierungsbemühungen sind längst im Gange.

Zur Verdeutlichung: Der Haushalts 2018 – der erste, der nach den Regeln des Neuen Kommunalen Haushaltsrechts erstellt wurde – schloss mit einem negativen ordentlichen Ergebnis von 1.870.000 € ab. Im Vergleich zum Vorjahr sprechen wir heute also über ein um über 700.000 € besseres Ergebnis.

Wir Freien Wähler sehen die Gemeinde auf dem richtigen Weg und durchaus noch weitere Möglichkeiten, den Haushalt zu konsolidieren. Und wir sind bereit, weiter daran zu arbeiten.

Die bereits erreichten Verbesserungen im Erfolgsplan haben überaus positive Auswirkungen auf die liquiden Mittel der Gemeinde. Und diese eröffnen einen Gestaltungsspielraum!

Denn anders als vor einem Jahr gelingt es, die Finanzierung des ersten Bauabschnitts des Kombibads im Haushalt und in der mittelfristigen Finanzplanung darzustellen – und zwar ohne Berücksichtigung der beantragten Bundeszuschüsse!

Und: die Anstrengungen von Gemeinderat und Verwaltung, den Haushalt in Ordnung zu bringen, haben auch das Kommunalrechtsamt beim Rhein-Neckar-Kreis überzeugt. Es hat nämlich vorab zugesagt, den eingeschlagenen Weg mit der Gemeinde mitzugehen und die im Jahr 2020 geplante Kreditaufnahme von 5 Millionen € für das Kombibad zu genehmigen.

Nun besteht die realistische Möglichkeit, den Wunsch überwiegenden Mehrheit unserer Bürgerinnen und Bürger beim Bürgerentscheid zu erfüllen und den Bau des Kombibads beginnend mit dem Hallenbad in Angriff zu nehmen. Diese Chance wollen wir Freien Wähler ergreifen.

Und sollten wir beim Förderprogramm des Bundes tatsächlich mit einem Zuschuss von 4 Millionen € bedacht werden, ist aus unserer Sicht auch die Finanzierung zweiten Bauabschnitts mit dem Freibad gesichert.

Dann wollen wir auch diesen zeitnah angehen.

Wir Freien Wähler haben immer betont: Ja, wir wollen das Kombibad, aber es muss solide finanziert sein.

Dies ist nun – mit dem Segen des Kommunalrechtsamts – der Fall!

Trotzdem gehen die Meinungen, was die Finanzierung und den Betrieb des Kombibads angeht, im Gemeinderat noch immer weit auseinander.

Die CDU-Fraktion ging sogar so weit, dem Bürgermeister, der SPD und den Freien Wählern Verantwortungslosigkeit vorzuwerfen, um am Ende selbst die Übernahme von Verantwortung abzulehnen. Alle Gemeinderäte wurden jedoch auf eine gewissenhafte und verantwortungsvolle Ausübung ihres Ehrenamts verpflichtet. Die Freien Wähler haben immer schon verantwortungsvoll gehandelt und werden dies weiterhin tun – sich aus der Verantwortung zu stehlen, kommt für uns nicht in Frage!

Leider überlagerten in der Debatte über den Haushalt die Diskussionen über das Kombibad vieles andere.

Doch dies wird der Sache aus Sicht der Freien Wähler nicht gerecht, denn wir werden im diesem Jahr einige weitere wichtige Investitionen in Angriff nehmen:

Bei der Friedrich-Ebert-Schule werden der Schulhof und der Schulgarten unter pädagogischen Gesichtspunkten komplett neu und attraktiv gestaltet.

Ein anderes Großprojekt ist die Sanierung der Goethestraße. Nicht nur die Straße selbst, sondern auch die Kanäle und Wasserleitungen werden erneuert.

Kein Großprojekt in finanzieller Hinsicht, aber sehr wohl aber in zeitlicher Hinsicht. ist die Schaffung von W-LAN-Hotspots in Ilvesheim in diesem Jahr. Der Prozess hat sehr lange gedauert. Deswegen hoffen wir Freien Wähler, dass nun eine gute zukunftsfähige Lösung gefunden wurde und dass sie dann auch tatsächlich in diesem Jahr realisiert wird.

Denn bei diesem Thema „offenes W-LAN“ hängt Ilvesheim bislang weit hinter den meisten Nachbargemeinden zurück.

Denjenigen, die den Haushalt wegen des Kombibads ablehnten, musste bewusst sein, dass auch diese Maßnahmen ohne rechtskräftigen Haushalt nicht begonnen werden können – genauso wenig übrigens wie ein neuer Weg hoch auf den Sommerdamm.

Zum Schluss ein anderes Thema.

Die Diskussion über die Neukonzeption für unsere Friedhöfe wurde 2017 – nachdem das Thema immer wieder in den Schubladen des Rathauses verschwunden war – endlich wieder aufgenommen. Dies war auch an der Zeit, denn unverändert besteht Handlungsbedarf.

Wir wissen, dass es sowohl Ilvesheimerinnen und Ilvesheimer gibt, die eine Schließung von Ilvesheim-Mitte fordern, als auch solche, die sich freuen, dass dort seit einigen Jahren wieder alle Formen der Bestattungen möglich sind. Wir sind aber überzeugt, dass es gelingen kann, beide Friedhöfe wirtschaftlich zu führen.

Und dies ist zur Konsolidierung des Haushalts auch notwendig!

Für einen wirtschaftlichen Betrieb beider Friedhöfe gilt es aber, den Unterhaltungsaufwand für die Gemeinde insgesamt dauerhaft zu verringern. Die gärtnergepflegten Grabfelder helfen bereits dabei. Sie sind jedoch nur ein Baustein bei der Neukonzeption für unsere Friedhöfe, genauso wie die Neugestaltung des anonymen Gräberfelds.

Um den Unterhaltungsaufwand für die Gemeinde nachhaltig reduzieren zu können, müssen nun endlich auch die Fragen beantwortet werden, welche neuen Bestattungsformen künftig angeboten werden sollen, wie man mit den Lücken auf beiden Friedhöfen umgehen will, welche Grabfelder neu belegt und welche aufgegeben werden, wie aufgegebene Grabfelder gestaltet und gepflegt werden und ob es möglich ist, freie Flächen auf dem Friedhof-Nord zu entwidmen.

Und hier sind Gemeinderat und Verwaltung im Anschluss an die Zukunftswerkstatt mit den Bürgerinnen und Bürgern ein ganzes Stück weitergekommen. Nun gilt es, die ins Auge gefassten Maßnahmen für die Bürgerschaft transparent auszuarbeiten und dann auch zeitnah und konsequent umzusetzen.

Wir Freien Wähler sind dazu bereit – und wir erwarten auch, dass die Gemeinde in diesem Jahr die notwendigen Weichenstellungen vornimmt.


Die vollständigen Ausführungen der Freien Wähler zum Haushalt 2019 in der Gemeinderatssitzung am 28. März 2019 finden Sie als Download hier:
http://www.freiewaehler-ilvesheim.de/index.php?downloads-show-109




Freitag 08. 03. 2019 - 13:47 Uhr

„DE EDLE WILDE“:
Chako Habekost kommt nach Ilvesheim!

Christian Chako Habekost kommt am Samstag, 19. Oktober 2019 mit seinem neuen Programm „DE EDLE WILDE“ in die Ilvesheimer Mehrzweckhalle.

Der Vorverkauf startete im Dezember und die Nachfrage nach Tickets war erwartungsgemäß groß. Aber es gibt noch Karten für die Veranstaltung! Doch wer Chakos neues Programm hier in Ilvesheim sehen will, sollte sich sputen.

Sie erhalten Ihre Tickets in der Schloss-Apotheke, Schloßstraße 16 in Ilvesheim.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!




Mittwoch 27. 02. 2019 - 10:19 Uhr

Haushalt 2019

In der letzten Gemeinderatssitzung brachte Bürgermeister Andreas Metz den Entwurf des Haushaltsplans 2019 in den Gemeinderat ein.

Ein erster Blick in das umfangreiche Zahlenwerk zeigt, dass das ordentliche Ergebnis – der Saldo von laufenden Erträgen und Aufwendungen – über 400.000 € besser ausfällt als im Haushalt des letzten Jahres. Hier machen sich unter anderem die vom Gemeinderat im November 2018 beschlossenen strukturellen Einsparungen von rund 200.000 € bemerkbar.

Das verbesserte Ergebnis des Erfolgsplans ist durchaus eine gute Nachricht!

Allerdings sind die Aufwendungen nach wie vor höher als die Erträge, so dass Gemeinderat und Verwaltung in ihrem Bestreben, den Haushalt zu konsolidieren, nicht nachlassen dürfen. Die Haushaltsberatungen werden zeigen, ob es möglich ist, kurzfristig weitere kurzfristige Verbesserungen zu erreichen.

Ausgesprochen positiv wirkt sich das bessere ordentliche Ergebnis auf den Bestand an liquiden Mitteln aus. Ist man 2018 von einer Abnahme an liquiden Mittel von 635.000 € ausgegangen, rechnet die Verwaltung 2019 mit einem Zahlungsmittelüberschuss von 144.000 €. Für Ende 2019 sind die liquiden Mittel mit immerhin nahezu 5,7 Millionen € prognostiziert. Sie werden helfen die Investitionen der nächsten Jahre mitzufinanzieren.

Dies ist wichtig, denn ab dem Jahr 2020 soll das Kombibad – aufgeteilt in zwei Bauabschnitte – realisiert werden. Und trotz der positiven Entwicklung der Liquidität wird zur Umsetzung des ersten Bauabschnitts im Jahr 2021 eine Kreditaufnahme von fünf Millionen € erforderlich.

Aufgrund der weiterhin negativen ordentlichen Ergebnisse ist keineswegs sicher, dass das Kommunalrechtsamt diesen Kredit genehmigt. Deswegen begrüßen wir Freien Wähler es, dass die Verwaltung die Genehmigungsfähigkeit mit dem Kommunalrechtsamt klärt, bevor der Haushalt verabschiedet wird. Auf diese Weise kann man unter Umständen einen neuerlichen „blauen Brief“ aus dem Landratsamt vermeiden.

Schon jetzt ist aber klar, dass eine Bewilligung der beantragten Bundeszuschüsse den Bau des Kombibads erheblich vereinfachen würde. Im Moment sind diese im Haushalt nicht berücksichtigt.

Bekanntlich will das Ministerium in Berlin im März 2019 über die Verteilung der Zuschüsse entscheiden, so dass diese – bei einem positiven Entscheid für Ilvesheim – noch vor Beschlussfassung in den Haushalt einfließen könnten.

Sie sehen: die Haushaltsberatungen versprechen spannend zu werden.

Bitte gehen Sie in die Gemeinderats- und Ausschusssitzungen und informieren Sie sich. Oder kommen Sie in eine der öffentlichen Fraktionssitzungen der Freien Wähler. Am 27. März 2019, 19:00 Uhr im Santorini ist die nächste Gelegenheit!




Donnerstag 10. 01. 2019 - 07:50 Uhr

Kombibad: Planung steht – Finanzierung noch offen…..

Beim Kombibad handelt es sich in jeder Hinsicht um das größte Projekt in der Geschichte Ilvesheims – nicht nur was die Baukosten, sondern auch was die Bürgerbeteiligung und den zeitlichen Ablauf angeht.

Vor fast zehn Jahren in den Zukunftswerkstätten von Ilvesheimer Bürgerinnen und Bürgern auf den Weg gebracht, steht das Kombibad seit dem im Fokus des kommunalpolitischen Geschehens.

Sogar einen Bürgerentscheid gab es, bei dem sich vor drei Jahren zwei Drittel der Ilvesheimerinnen und Ilvesheimer für den Bau des Kombibads ausgesprochen haben. Die Gültigkeit dieses Bürgerentscheids ist vor Weihnachten ausgelaufen.

Gerade deswegen kommt hier jedem einzelnen Gemeinderat bei seiner Entscheidungsfindung für oder gegen den Bau eines Kombibads eine besondere Verantwortung zu.

Ebenfalls seit Dezember liegt nun die Entwurfsplanung für das Kombibad vor, in der die wesentlichen Anregungen aus der Bürgerbeteiligung berücksichtigt und eingearbeitet wurden, insbesondere die Trennung der Außenbecken in zwei Einzelbecken, die Vergrößerung des Lehrschwimmbeckens, die Ausstattung mit einem Varioboden statt des zunächst vorgesehenen Hubbodens, breitere Einstiegstreppen sowie eine breite Rutsche im Freibecken. Aus Kostengründen wurde allerdings auf den ebenfalls vorgeschlagenen Sprungturm verzichtet.

Die Planung hat jedenfalls durch die Beteiligung der Bürgerschaft profitiert und gewonnen.

Und: Aus Sicht der Freien Wähler ist der Entwurf des Kombibads insgesamt sehr gut gelungen.

Die Kostenberechnung aus der Entwurfsplanung schließt mit insgesamt 14,6 Millionen € ab – woraus sich zwangsläufig die Frage der Finanzierung stellt.

Im August hatte sich der Gemeinderat mit dem Kombibad im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ beworben, aus dem Einrichtungen wie das Kombibad mit insgesamt 200 Millionen € gefördert werden. Das Ilvesheimer Kombibad könnte mit bis zu vier Millionen € bezuschusst werden.

Allerdings wurde entgegen der bisherigen Ankündigung noch keine Förderauswahl getroffen. Hiermit ist nun im März 2019 zu rechnen.

Bis dahin wird auch der Haushalt des nächsten Jahres vorliegen.

Die Freien Wähler stehen weiter hinter dem Bau des Kombibads. Grundvoraussetzung für einen Bau ist allerdings, dass sich die Finanzierung solide im Haushalt der Gemeinde darstellen lässt. Dass dabei eine Förderung aus Bundesmitteln sehr helfen würde, ist offensichtlich.

Bis das Projekt Kombibad endgültig entscheidungsreif ist, dauert es also noch einige Wochen. Diese Zeit soll genutzt werden, um das Baugenehmigungsverfahren in die Wege zu leiten und den Abbruchs des Freibads vorzubereiten.

Inzwischen gibt es aber auch Stimmen, die fordern, dass die Bauentscheidung der nicht mehr der aktuelle, sondern der dann im Mai 2019 neu gewählte Gemeinderat treffen soll.

Diese Ansicht teilen die Freien Wähler nicht – sobald das Ganze entscheidungsreif ist, sollte unabhängig von einem Kommunalwahlkampf dann auch entschieden werden. Womit wir wieder bei der bereits angesprochenen besonderen Verantwortung jedes einzelnen Gemeinderats wären….






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