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News
Sonntag 09. 10. 2022 - 11:49 Uhr

Dritte Ilvesheimer Weinwanderung

Nach zwei Jahren Corona-Pause zog auch die dritte Ilvesheimer Weinwanderung viele Wanderinnen und Wanderer an.....

Pünktlich zum Start ließ sich auch die Sonne sehen und zahlreiche Menschen aus der gesamten Region machten sich auf den Weg in die Inselgemeinde.

Bereits um kurz vor 11 Uhr durften wir die ersten Gäste auf dem Freigelände des Kaninchenzuchtvereins begrüßen.
Einige Wanderer waren mit Schoppehaltern und eigens angefertigten Wanderstöcken optimal auf das Ilvesheimer Event vorbereitet.

Und der Verein für Hundesport, der Verein der Gartenfreunde, der Verein für Vogelfreunde und die Freien Wähler waren gut auf dieses Event vorbereitet, sodass kein Gast hungrig oder gar durstig nach Hause gehen musste.

Wir Freien Wähler sind überwältigt von der erneut positiven Resonanz.

Unser Dank gilt allen Besuchern, Helfern und Mitwirkenden sowie dem Kaninchenzuchtverein, der uns sein Gelände zur Verfügung gestellt hatte.

Und heute ist schon klar: nächstes Jahr heißt es dann: „ Willkommen bei der vierten Weinwanderung auf der schönsten Insel der Welt“.




Dienstag 27. 09. 2022 - 17:57 Uhr

Inselgemeinde: Parallelität der Ereignisse
in der „Malteserstadt“ Heitersheim

Anders als andere Bundesländer verfuhr Baden-Württemberg mit der Verleihung von Zusatzbezeichnungen an Städte und Gemeinde lange Zeit restriktiv. Eigentlich wurden nur die Bezeichnungen „Bad“ und „Universitätsstadt“ zugelassen.

Eine Lockerung des Landesrechts Ende 2020 hatte schon im vergangenen Jahr Früchte getragen. Nach 23 Kommunen 2021 verlieh Innenminister Thomas Strobl letzte Woche mit einer feierlichen Übergabe der Genehmigungen 19 weiteren Kommunen solche Bezeichnungen

Innenminister Strobl freue sich sehr, dass diese Neuregelung bei den baden-württembergischen Gemeinden so großen Anklang findet und sich viele Gemeinden dafür interessieren, örtliche Besonderheiten, geschichtliche Bezüge und Alleinstellungsmerkmale mit einer Zusatzbezeichnung besonders hervorheben zu können, heißt es in einer Pressemitteilung des Innenministeriums.

Oft wird auf die Geschichte der Stadtgründungen Bezug genommen oder auf berühmte Söhne der Gemeinde, wie zum Beispiel auf Götz von Berlichingen. Mehrfach werden aber auch auf die Gemeinde besonders prägende Merkmale abgehoben, wie auf die Triberger Wasserfälle oder die besondere geographische Lage im Dreiländereck.

Interessant ist die Vorgeschichte zum Namenszusatz in Heitersheim im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, dass sich nun offiziell Malteserstadt nennt.

Die Fraktion der Freien Wähler hatte dort in der Gemeinderatssitzung im Januar 2021 den Antrag gestellt, beim Innenministerium zu beantragen, dass der Namen der Stadt Heitersheim um den Namenszusatz „Malteserstadt“ ergänzt wird.
Nach einer kontroversen Diskussion haben dreizehn Gemeinderäte plus Bürgermeister dafür gestimmt und fünf Gemeinderäte dagegen, so dass die notwendige Dreiviertel-Mehrheit zunächst nicht erreicht wurde.

Die Badische Zeitung spricht in der Ausgabe vom 20. September 2022 von einer Posse. Denn zunächst habe der Antrag der Freien Wähler nach einem Selbstläufer ausgesehen. Der Begriff „Malteserstadt“ würde inoffiziell von Vereinen und Stadtverwaltung seit langem genutzt. Heitersheim sei früher der Sitz des Großpriors für Deutschland im Malteserorden gewesen. Das Malteserschloss sei bis heute ein Wahrzeichen der Stadt, zudem gebe es Malteserhalle, Malteserschule und Malteserkreisel, neuerdings sogar einen Maltesertriathlon.

In der Walpurgisnacht hätten Unbekannte mit einem Schilderstreich zudem Tatsachen geschaffen: Sie klebten den Schriftzug „Malteserstadt“ aufs Ortsschild.

Die Abläufe in Heitersbach gleichen also denen in der Inselgemeinde bis aufs Haar.

Mit einem Unterschied: In der „Malteserstadt“ gibt es ein Happy End. Offenbar aufgrund der Bürgerproteste beantragte die Fraktion der Grünen (!) dort, den Antrag auf Zusatzbezeichnung beim Innenministerium nun doch zu stellen.
Die Entscheidung im Heitersbacher Gemeinderat fiel nun einstimmig.

Vergangene Woche hat nun der Innenminister den Antrag genehmigt und Heitersbach die offizielle Zusatzbezeichnung „Malteserstadt“ verliehen.

Grafik: www.twitter.com




Mittwoch 14. 09. 2022 - 17:38 Uhr

Planungen der Deutschen Bahn
Und plötzlich ist der Bypass wieder da…..

Vor zwanzig Jahren plante die Deutsche Bahn eine Schnellbahntrasse entlang der Autobahn A 6 und somit auch auf Ilvesheimer Gemarkung.
In Ilvesheim und der ganzen Region erhob sich enormer und letztlich erfolgreicher Widerstand gegen dieses Projekt.

Nun haben Planungen für ein Bahnprojekt Mannheim–Karlsruhe begonnen, das zur Ertüchtigung der Schienenkorridore im Transeuropäischen Verkehrsnetz beitragen und nachhaltigen Warenverkehr von Rotterdam bis Genua fördern soll.

Noch ist nicht bekannt, wo die künftige Bahnstrecke zwischen Mannheim und Karlsruhe verlaufen wird. Die Planungen starten mit einem durchgehenden Suchraum von Mannheim-Waldhof im Norden über die gesamte Rheinebene bis nach Karlsruhe im Süden. Hier werden Grobkorridore gesucht, die sich für die weitere konkrete Trassensuche eignen.

Im Korridor Mannheim gibt es sechs verschiedene Linienvarianten, die zusammen mit unterschiedlichen linksrheinischen, rechtsrheinischen und Linienvarianten auf beiden Seiten des Rheins nach Karlsruhe führen können.

In Summe ergeben sich daraus etwa 50 durchgängige Linienvarianten – eine davon ist eine östliche Umfahrung von Mannheim weitestgehend in Bündelung mit der A6 in Richtung Viernheimer Dreieck und danach weiter in Richtung Süden.
Und diese Variante entspricht, was ihren Verlauf angeht, den damaligen Bypass-Planungen. Auch sie würde über Ilvesheimer Gemarkung verlaufen.

Die Bahn wird nun diese hohe Anzahl an durchgängigen Linienvarianten zu reduzieren.
Das Ziel dieses nächsten Planungsschrittes ist es, Linienvarianten zurückzustellen, welche die Ziele des Vorhabenträgers voraussichtlich nicht ausreichend erfüllen.

Im Herbst sollen dann etwa zehn bis fünfzehn durchgängige Linienvarianten feststehen, die sich für eine vertiefte Untersuchung eignen – die sogenannten ernsthaft in Betracht kommenden Linienvarianten.

Es ist also gut möglich, dass die Bypass-Variante von der Bahn schon bald wieder verworfen wird – was auch gar nicht so unwahrscheinlich ist. Denn eine Anbindung des Rangierbahnhofs Mannheim wäre mit ihr nicht möglich.
Aus diesem Grund lehnt auch die Stadt Mannheim diese Variante vehement ab.

Andererseits wäre die Bypass-Variante eine der kostengünstigeren Varianten. Denn wegen des überwiegend oberirdischen Verlaufs kann anders als bei anderen Varianten auf teure Tunnel weitgehend verzichtet werden.

Wir werden sehen, was die weiteren Untersuchungen der Deutschen Bahn ergeben.
Die Freien Wähler werden diese Entwicklungen jedenfalls genau verfolgen.




Dienstag 06. 09. 2022 - 18:32 Uhr

Die „Inselgemeinde“ zieht Kreise....

Im Rhein-Neckar-Kreis haben zwei weitere Gemeinden offizielle Zusatzbezeichnungen erhalten: Seit vergangener Woche nennen sich Schönau auch Klosterstadt und Eberbach Stauferstadt.

Auf die Diskussionen um die zunächst gescheiterte Initiative zur „Inselgemeinde“ ist man mittlerweile auch außerhalb Ilvesheims aufmerksam geworden.

Zunächst berichteten die Badischen Neuesten Nachrichten ausführlich und zogen die Parallelen zur Bühler „Zwetschgenstadt“.
Dort scheint übrigens die Gemeinderatsfraktion der Grünen ihr Abstimmungsverhalten mittlerweile in Anbetracht des drohenden Bürgerentscheids zu überdenken.

Und letzte Woche meldete sich dann Radio Regenbogen bei unserem Fraktionsvorsitzenden Peter Riemensperger und führten mit ihm ein Gespräch zu den Hintergründen der Ilvesheimer Entscheidung zur „Inselgemeinde“.

Wer sich für das Gespräch interessiert, kann es sich gerne hier anhören.




Sonntag 28. 08. 2022 - 10:46 Uhr

Wir lassen Elefanten fliegen!

Beim diesjährigen Kinderferienprogramm der Freien Wähler Ilvesheim hörte man öfter mal den Warnruf „Vorsicht“.

Kreuz und quer flogen die Frisbee-Scheiben von rund dreißig Kindern auf dem ehemaligen Freibadgelände.
Dort waren zehn spannende Stationen aufgebaut, an denen unterschiedlichste Ziele getroffen werden mussten, mit möglichst wenigen Würfen.
Ähnlich wie beim Minigolf nur eben mit Frisbee-Scheiben.

Zwei Stunden dauerte es, bis alle Gruppen ihre Würfe und Stationen absolviert hatten.

Danach konnten sich die Kinder bei Wurst und kühlen Getränken von ihren Anstrengungen erholen.
Wir danken für die großartige Unterstützung durch das Team der Beachbar, das sich in dem großartigen Ambiente sichtlich um das leibliche Wohl der Frisbee-Golfer und Helfer bemühte.

Satt, ausgepowert und mit einer Frisbee als Trophäe gingen unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder nach Hause.

Wir hoffen, Euch hat es genau so sehr gefallen wie uns und dass wir uns im nächsten Jahr wieder sehen.






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