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Mittwoch 15. 11. 2017 - 06:32 Uhr

Martinsumzug durch Ilvesheims Straßen

Zahlreiche Kinderaugen leuchteten mit den Laternen um die Wette: Zum zweiten Mal nach mehreren Jahren Pause gab es in Ilvesheim einen öffentlichen Martinsumzug, dieses Mal vom Kindergarten „Rappelkiste“ und den Freien Wählern gemeinsam organisiert.

Dies ganz offensichtlich sehr zur Freude der unzähligen Kinder und Eltern, die sich trotz strömenden Regen dem Zug am Martinstag von der Neckarhalle bis zum Feuerwehrgerätehaus angeschlossen hatten und dem Sankt Martin auf seinem Pferd folgten. Bevor es aber los ging stimmten sich alle gemeinsam mit dem Martinslied auf den Umzug ein.

Nach zwei weiteren Stopps mit Gesang führten die Schulanfänger am Feuerwehrgerätehaus einen Lichtertanz auf. Der Applaus von groß und klein war der verdiente Lohn!

Spektakulär war auch das von der Freiwilligen Feuerwehr entfachte Martinsfeuer, das viele Kinderaugen ein weiteres Mal an diesem Abend zum Leuchten brachte.

Dazu schmeckten die leckeren Martinsbrezel, Krapfen und Brezeln. Und Kinderpunsch sowie Glühwein halfen beim Aufwärmen an diesem kalten und nassen Abend. All dies übrigens – sicher ganz im Sinne von St. Martin – kostenlos, nur für den alkoholhaltigen Glühwein und die Butterbrezeln wurde ein kleiner Obolus berechnet.

Eine solch große Veranstaltung kann aber nicht ohne weitere Unterstützung stattfinden: die Oranisatoren danken Bürgermeister Andreas Metz, der die Schirmherrschaft für den Umzug unternommen hatte und auch vor Ort was, der Gemeindeverwaltung und dem Gemeindebauhof für die organisatorische für die logistische Unterstützung.

Vielen Dank auch den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr mit Kommandant Dr. Elmar Bourdon an der Spitze, dem Deutschen Roten Kreuz und der Polizei. Nicht zuletzt danken wir „unserem“ St. Martin Mara Klingenspohr mit ihrem Pferd „Mula“.

Wir freuen auf nächstes Jahr!




Mittwoch 01. 11. 2017 - 10:38 Uhr

Fraktion der Freien Wähler stellte sich den Fragen…..

Eine neue Form politischer Veranstaltung in Ilvesheim: Bei „Wir stellen uns!“ gaben nicht die Freien Wähler die Themen vor, sondern die Besucher!

Spannend, da die Gemeinderäte im Vorfeld ja bestenfalls ahnen konnten, welche Fragen sie erwarten werden. Und schließlich war am Ende die Themenpalette auch umfang- und abwechslungsreich.

Die Kostensteigerung beim Kombibad, die kommunale Anschlussunterbringung von Flüchtlingen, der Zustand der Friedhöfe, der Bürgerdienst im Rathaus und nicht zuletzt das Grundstücksgeschäft im Mühlkopf kamen zur Sprache.

Jede, wirklich jede Frage wurde von den Gemeinderäten beantwortet.

Am Ende waren nicht alle Anwesenden einer Meinung, aber dies war aber in Anbetracht der teils kontroversen Themen auch nicht zu erwarten. Dennoch ist diese Art der Veranstaltung offenkundig von den Besuchern gut aufgenommen worden.

Und deshalb wird sich die Fraktion der Freien Wähler im nächsten Jahr erneut den Fragen der Ilvesheimerinnen und Ilvesheimern stellen!




Dienstag 24. 10. 2017 - 17:18 Uhr

Der 6. Wandertag:
Von Ilvesheim über Ladenburg und Neckarplatten auf Route 2

Die Freien Wähler hatten vor einigen Jahren sechs Wanderwege in und rund um Ilvesheim gekennzeichnet und deshalb laden wir seitdem zum Wandern ein – mittlerweile zum sechsten Mal.

Los ging es am Festplatz, wo Gemeinderat Günter Tschitschke den aktuellen Stand – der nach wie vor nicht zufriedenstellend ist – beim Thema neue Parkplätze berichtete. Man werde an dem Thema dranbleiben, so Tschitschke.

Nächster Stopp war am „Dammspitzel“, wo Fraktionsvorsitzender Peter Riemensperger über die Radwege-Planungen zwischen Ilvesheim und Ladenburg informierte. Im Gemeinderat gebe es Einigkeit, dass hier ein Handlungsbedarf besteht. Dies sieht auch der Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises so und wird einen Radwegeausbau mit 25 % der Baukosten, aber maximal 82.500 € bezuschussen. Klärungsbedarf gebe es noch, wo der Radweg verlaufen soll. Ein Ausbau entlang des Altneckars durch Natur- und Landschaftsschutzgebiet ist aufwändig und schwierig, so dass man eher zu einem Radweg entlang des Kanals ab der Feldbrücke tendiere.

Vom „Dammspitzel“ ging es am Altneckar entlang bis zum Hochwassersperrtor bei der Kanalbrücke, das den Hochwasserschutz für die Anwohner des Neckarkanals sicherstellt. Das Bauwerk stammt aus dem Jahr 1931 und muss erneuert werden. Baubeginn für das neue Hochwassersperrtor – Investitionssumme knapp 17 Millionen € - war im Oktober 2015. Ein Streit zwischen dem Amt für Neckarausbau in Heidelberg als Auftraggeber und der Baufirma habe zum Baustopp von nahezu einem dreiviertel Jahr geführt, musste Gemeinderat Peter Riemensperger berichten. Demnächst werde es auf der Baustelle aber weitergehen.

Nächster Stopp war an der künftigen Trasse von L 597 und Ladenburger Neckarbrücke. Riemensperger informierte, dass das Verkehrsministerium in Stuttgart einen Baubeginn im Jahr 2019 ins Auge gefasst habe. Es bestehe also Anlass zu vorsichtigem Optimismus.

Über die Eisenbahnbrücke ging es von Ladenburg nach Neckarhausen, weiter zur Kläranlage des Abwasserverbands „Unterer Neckar“, an die neben Edingen-Neckarhausen, Heddesheim, Ladenburg und Schriesheim auch Ilvesheim. Die Kläranlage sei sehr energieintensiv, allerdings konnte Riemensperger berichten, dass im Verband in den letzten Jahren zahlreiche Maßnahmen zur energetischen Optimierung umgesetzt wurden. Unter anderem seien zwei Blockheizkraftwerke errichtet worden, die aus dem Faulgas des Klärschlamms so viel Strom erzeugen, dass damit 400 Haushalte versorgt werden könnten. Insgesamt deckten die Blockheizkraftwerke rund 40 % des Strombedarfs der Kläranlage ab. Die Einsparungen hierfür kämen den Abwassergebührenzahler zu Gute.

Letzter Stopp bevor es zum Mittagessen ging war im Ilvesheimer Ortsteil Neckarplatten. Peter Riemensperger konnte berichten, dass Neckarplatten an das sogenannte Backbone-Netz des Zweckverbands „Fibernet“ angeschlossen wird. Glasfaserkabel werden dann auch schnelles Internet für Neckarplatten ermöglichen.

Helmut Jung hat beim Wandern wieder zahlreiche Fotos geschossen.

Sie sind online zu sehen in unserer Bilder-Galerie über unsere Homepage oder per Direktlink: www.flickr.com/photos/freiewaehler_ilvesheim/albums/72157686318741912




Sonntag 08. 10. 2017 - 17:09 Uhr

Anregende und engagierte Diskussionen am Stammtisch

Rund 15 Besucher beim Bürgerstammtisch, unter ihnen die Gemeinderäte der Freien Wähler Dr. Christine Busch-Mauz, Günter Tschitschke, Alfred Reiser und Peter Riemensperger, sorgten für ein diskussionsfreudiges, aber auch sehr unterhaltsames Treffen im Nebenzimmer des „Santorini“.

Zunächst gaben Peter Riemensperger und Günter Tschitschke einen kurzen Abriss über das aktuelle kommunale Geschehen.

Wesentlicher Schwerpunkt sei weiterhin die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen in der Gemeinde, so Riemensperger. Zwischenzeitlich seien einige Ilvesheimer auf die Gemeinde zugekommen haben der Verwaltung für die Unterbringung Wohnungen zur Miete angeboten. Dies helfe der Gemeinde natürlich sehr, zeigte sich Riemensperger dankbar und zugleich froh, dass der vorrübergehende Umbau des Jugendzentrums zwar vorbereitet, aber zunächst zurückgestellt wurde. Vielleicht könne man auf diesen nun ganz verzichten. Nach wie vor notwendig sei die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum, um die Anschlussunterbringung und eventuelle Familiennachzüge vollständig gewährleisten zu können.

Ein weiteres Thema war der nach wie vor unbefriedigende Zustand des Festplatzes.

Günter Tschitschke berichtete, dass nach dem Vor-Ort-Termin der Freien Wähler mit Anwohnern und Interessierten im April von der Verwaltung nochmals Kontakt zum Planer des Platzes aufgenommen wurde.

Dieser habe vorgeschlagen, Löcher zu bohren – einerseits um den Wasserabfluss zu verbessern, andererseits aber auch, um den Untergrund des Festplatzes zu untersuchen.

Eine Nachfrage der Freien Wähler in der letzten Sitzung des Technischen Ausschusses habe aber ergeben, dass die Verwaltung diese Bohrungen bislang nicht veranlasst hatte. „Wir bleiben an dem Thema dran“, schloss Tschitschke seine Ausführungen.

Das Interesse eines Besuchers galt dem Fortgang des Projekts „Kombibad“. Schon lange habe man in Ilvesheim nichts mehr dazu gehört.

Peter Riemensperger konnte berichten, dass zurzeit noch Voruntersuchungen der Planer laufen. Außerdem habe der Gemeinderat eine Studie bezüglich der Rentabilität einer Saune in Auftrag gegeben. Und in der nächsten Sitzung des Gemeinderats werde es einen Überblick über die aktuelle Kostenentwicklung des Kombibads geben.

Einer der nächsten Schritte werde dann die angekündigte Bürgerbeteiligung in der Planungsphase des Kombibads sein, so Riemensperger.

Mit einem Ausblick Peter Riemensperger auf den Wandertag der Freien Wähler mit einer Führung im Automuseum „Dr. Carl Benz“ in Ladenburg am 8. Oktober 2017 endete der „offizielle“ Teil des Stammtischs – nach Hause ging deshalb aber noch lange niemand….

Die Stammtisch-Saison 2017 ist nun zu Ende, im Frühjahr 2018 geht´s weiter. Die Freien Wähler freuen uns schon drauf!






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