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News
Mittwoch 10. 03. 2021 - 05:11 Uhr

Aus dem Gemeinderat:
Neukonzeption der Gemeindebibliothek

Anfang Dezember 2020 hatte das neue Team der Gemeindebibliothek im Verwaltungsausschuss seine grundlegenden Ideen für die Neukonzeption der Bücherei vorgestellt.

Nun hat der Gemeinderat der Beschaffung eines zeitgemäßen Regalsystems für knapp 28.000 € und dem Beitritt zum Metropol-Card-Bibliotheken Rhein-Neckar e.V. zugestimmt. Beides begrüßen und unterstützen wir.

So bietet die Metropol-Card zum Beispiel Zugang zu fast unzähligen Medien. Für nur 24 € können die Ilvesheimerinnen und Ilvesheimer zwölf Monate lang 38 Bibliotheken in der Metropolregion Rhein-Neckar nutzen. Das gemeinsame digitale Angebot metropolbib.de ermöglicht zudem auch den Download von 60.000 e-Medien - sehr viel Angebot also für wenig Geld!

In der Gemeinderatssitzung fast ein wenig untergegangen ist, dass die Arbeiten in der Gemeindebibliothek seit Jahresbeginn schon sehr weit fortgeschritten sind: Das Aussondern des Bestands ist beendet, mit dem „Bücherschrank“ wurde ein bereits beliebtes neues Angebot geschaffen und die Datenerfassung des Medienbestands in die neue Software hat begonnen.

Auch ein neues Corporate Design der Bibliothek wurde geschaffen und ist – bis auf die Kosten für die neue Logo-Schrift und anfallende Druckkosten – für die Gemeinde kostenlos, da es vom Team selbst erstellt wurde. Das Bibliotheksteam möchte mit den hierfür eingesparten Kosten neue Sitzmöbel anschaffen, was wir gerne unterstützen, steigert dies doch sicher ebenfalls die Attraktivität der Bücherei.

Für das kommende Jahr sind noch die Erneuerung der Innenraumbeleuchtung und die Anschaffung einer neuen Theke geplant.

Zum Schluss die beste Nachricht: das Bibliotheksteam hält eine Wiedereröffnung bereits Ende Mai für möglich. Wir Freien Wähler freuen uns darauf und wir hoffen, dass die Corona-Pandemie es zulässt, dass die Neueröffnung auch mit einem Fest gebührend gefeiert werden kann!




Dienstag 02. 03. 2021 - 22:26 Uhr

Aus dem Gemeinderat:
Sanierung der Mehrzweckhalle und Erweiterung der „Rappelkiste“

Nach eingehender Beschäftigung mit der Planung und Konzeption der Mehrzweckhalle gibt es für uns Freie Wähler mehrere Faktoren, die zu der Entscheidung für die größte Ausbauvariante geführt haben.

Zunächst sind da die Fördergelder, welche wir vom Land erhalten. Hierbei spielt die Kinderbetreuung eine wesentliche Rolle. Auch wenn zunächst die Kinderzahlen rückläufig sind, wollen wir hier nicht sparen. Diese Gelegenheit in Verbindung mit den Fördergeldern muss aus unserer Sicht genutzt werden.

Jedoch müssen wir uns natürlich auch weiterhin am Bedarf für Krippen- und Kindergartenplätzen orientieren. Das bedeutet, bestehende Einrichtungen auf den Prüfstand zu stellen und bei Bedarf zu optimieren.

Auch die städtebauliche Maßnahmen und Nachverdichtung der Gemeinde darf nicht außer Acht gelassen werden. Aktuell entsteht durch den Geschosswohnungsbau in der Mozartstraße wieder neuer Wohn- und Lebensraum.

Was uns aber ebenfalls eine Herzensangelegenheit ist, sind die örtlichen Vereine.

Die Mehrzweckhalle darf in ihrer Funktion für die Vereine nicht eingeschränkt werden.

Traditionsreiche Veranstaltungen bilden für unsere Vereine eine wichtige Einnahmequelle. Dies ist allen seit dem letzten Jahr bewusster denn je. Hier kam durch Gespräche mit verschiedenen Vereinen immer wieder ein gemeinsamer Nenner zu Tage.

Die Küche ist in der Konzeption als Ausgabeküche geplant. Hier sollte in Abstimmung mit den Nutzern das Küchenkonzept so aufgebaut sein, das jeglicher Platz optimal genutzt wird. In der weiteren Planung muss auch untersucht werden, ob die vorgesehen Toiletten sachgerecht und ausreichend sind, damit die Ausstattung insgesamt auf dem aktuellsten Stand ist, um hoffentlich wieder bald die geliebten Feierlichkeiten und Veranstaltungen durchführen zu können.

Darauf freuen wir uns alle bereits jetzt.

Andreas Trier




Mittwoch 24. 02. 2021 - 05:41 Uhr

Aus dem Kreistag:
Schuldnerberatung wird neu aufgestellt…..

Das Landratsamt hat eine neue Konzeption zur Schuldnerberatung im Rhein-Neckar-Kreis erarbeitet. Diese sieht vor, zwei Schuldnerberatungsstellen einzurichten, wobei jeder Schuldnerberatungsstelle ein Einzugsbereich, der sich jeweils aus den definierten Planungsräumen im Rhein-Neckar-Kreis zusammensetzt, zugeordnet wird. In diesen beiden Einzugsbereichen verteilt sich das Angebot der Schuldnerberatung dann auf verschiedene Standorte, wobei die bereits vorhandene Infrastruktur genutzt werden soll. Um ein qualitativ und quantitativ gutes Angebot für alle von der Konzeption umfassten Zielgruppen anzubieten, ist es notwendig, jeden Standort mit zwei Stellen auszustatten, das heißt insgesamt vier Stellen für den gesamten Rhein-Neckar-Kreis vorzuhalten.

Die Umsetzung der vorgelegten Konzeption soll in zwei Schritten erfolgen. Für die Einführung einer flächendeckenden, sozialen Schuldnerberatung im Rhein-Neckar-Kreis sind im Haushalt zusätzlich zu den bereits bestehenden Leistungen, 2021 85.000 € veranschlagt.

Der Ausschuss für Soziales hat nun die vorgelegte Konzeption zur Schuldnerberatung im Rhein-Neckar-Kreis zu beschlossen und die Kreisverwaltung mit der schrittweisen Umsetzung zu beauftragt.

Für die Kreistagsfraktion der Freien Wähler stellt sich das Konzept schlüssig in seiner Umsetzung nachvollziehbar als beste derzeitige Lösung für die Einführung einer flächendeckenden, sozialen Schuldnerberatung dar. Das Konzept fordert ein Umdenken der bisherigen Strukturen und erweitert den Angebotsbereich zeitlich und räumlich hauptsächlich im ländlichen Bereich. Das professionelle Wissen und Wirken des Jobcenters muss dabei weiterhin in Kooperation genutzt und eingebunden werden.

Fraglich für die Freien Wähler ist, ob die vier Vollzeitstellen ausreichend sind oder ob nicht nach einem Erfahrungszeitraum nachgesteuert werden muss.




Dienstag 16. 02. 2021 - 17:32 Uhr

Freizeitanlage für Jugendliche

In der letzten Gemeinderatssitzung nahm die Diskussion über einen Antrag der CDU-Fraktion auf Errichtung einer Freizeitanlage für Jugendliche breiten Raum ein.

Was einen Spiel- und „erweiterten“ Bolzplatz für größere Kinder und Jugendliche angeht, sehen auch wir Freien Wähler einen Handlungs- und Nachholbedarf.
Zwar verfügen wir in Ilvesheim im Hinblick auf Gemarkungsgröße und Einwohnerzahl bereits überdurchschnittlich viele Spiel- und auch Bolzplätze, nämlich sechs. Allerdings sind viele davon in einem schlechten bis erbärmlichen Zustand: Dies trifft insbesondere auf die Anlagen in der Kanzelbachstraße und in der Lessingstraße zu.

Deswegen unterstützen wir grundsätzlich das Anliegen des Antrags.

Allerdings sind fast noch alle Fragen offen!

Ausstattung - Bedarf
Zwar wurde kürzlich unter Federführung des JUZ bei den Jugendlichen eine Umfrage durchgeführt. Mit nur 36 ausgefüllten Fragebögen war die Beteiligung – wohl Corona-bedingt – leider gering. Aus den Rückmeldungen ergibt sich auch kein eindeutiges Bild, welche Ausstattung eine solche Anlage haben sollte.
Wir halten deshalb eine weitere Beteiligung von Jugendlichen erforderlich, um für eine spätere Entscheidung über eine breitere Basis als Umfrageergebnis zu verfügen. Uns ist bewusst, dass eine solche Beteiligung in Zeiten von Covid 19 schwierig ist, dennoch ist sie erforderlich.
Wir halten es auch für geboten, die Bürgerinitiative „Spielplätze“, die ja immer noch aktiv ist, zu beteiligen.

Standort
Wie die Verwaltung halten wir die Errichtung einer solchen Anlage im Außenbereich für baurechtlich schwierig umzusetzen und auch nicht kurzfristig zu realisieren. Außerdem käme es dort zur Versiegelung von bisher unversiegelten Flächen, was wir vermeiden wollen.
Fast zwangsläufig stellt sich daher die Frage, ob nicht die Ertüchtigung einer vorhandenen Anlage sinnvoll und die besserer Lösung wäre.
Und der erste Gedanke ist der an den Spiel- und Bolzplatz in der Lessingstraße. Schließlich haben sich die Ilvesheimerinnen und Ilvesheim mit großer Mehrheit in einem Bürgerentscheid für den Erhalt dieses Spiel- und Bolzplatzes ausgesprochen.
Außerdem ist hier die Grundstruktur bereits vorhanden, eine Neuversiegelung von Flächen wäre nicht erforderlich. Zudem befindet sich diese Anlage in einem traurigen Zustand – Investitionen sind hier auf jeden Fall erforderlich.
Gerade die Nachbarschaft hat sich sehr stark für den Erhalt der Anlage engagiert und tut dies immer noch, so hier dass nicht unbedingt mit Beschwerden wegen Lärmbelästigung und sonstigem gerechnet werden müsste.
Ein weiterer Vorteil des Spiel- und Bolzplatzes Lessingstraße ist, dass dieser im Sanierungsgebiet Nord liegt und seinerzeit auch als Sanierungsprojekt angemeldet worden war. Insofern gibt es gute Chancen, dass eine Erneuerung mit Städtebaumitteln bezuschusst wird.

Aber dies ist Zukunftsmusik: im ersten Schritt sind zunächst die Beteiligung weiterer Jugendlicher sowie der Bürgerinitiative geboten!

Kosten
Noch völlig offen sind die Kosten, was nicht verwundert, da weder Ausstattung noch Standort der Anlage feststehen. Laut Verwaltung werden es aber deutlich mehr als die im Antrag genannten 60.000 € sein, sie geht gar von 200.000 € aus. Bei dieser Größenordnung müssen aus unserer Sicht vor der Entscheidung alle Grundlagen und Kosten ermittelt und diskutiert sein.

Fazit
Da im Moment weder Ausstattung, Standort noch Kosten feststehen, konnte in der Gemeinderatssitzung noch kein Beschluss zur Errichtung einer Freizeitanlage gefasst werden.

Aus unserer Sicht wäre es zielführend gewesen, zu beschließen, dass die Verwaltung beauftragt wird, unter breiter Mitwirkung von Jugendlichen und BI den Ausstattungsbedarf und die sich daraus ergebenden Kosten zu ermitteln sowie die Entscheidung für einen Standort vorzubereiten. Außerdem werden im Haushalt Mittel für eine Planungsrate veranschlagt.

Dazu kam es zunächst nicht, die Angelegenheit wurde auf Antrag des Bürgermeisters zur weiteren Beratung in die Ausschüsse vertagt.




Sonntag 14. 02. 2021 - 11:45 Uhr

Landtagswahl: Das sind wir nicht!

Alle Wahlen wieder…..

Am 14. März findet die nächste Landtagswahl statt.

Auf den Stimmzetteln findet sich auch eine Gruppierung, die sich „Freie Wähler“ nennt.

Doch das sind nicht wir Freien Wähler Ilvesheim e.V.!

Es handelt sich vielmehr um eine Partei, die mit unserem guten Namen auf Stimmenfang geht. Dies ist leider möglich, weil eine Namensschutzklage keinen Erfolg hatte.

Den Direktkandidaten dieser „Freien Wähler“ für unseren Wahlkreis kennen wir auch nicht persönlich. Er hat sich – für uns nicht unerwartet – auch nicht bei uns vorgestellt oder gar um Unterstützung gebeten.

Wir bitten Sie, bei der Landtagswahl von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

Gleichzeitig wollen wir aber, dass Sie wissen, dass wir mit diesen „Freien Wählern“ nichts zu tun haben.

Wir Freien Wähler Ilvesheim e.V. engagieren uns weiterhin ausschließlich im kommunalen Ilvesheimer Umfeld. Bei Wahlen in Land, Bund und Europa werden wir auch zukünftig nicht antreten.

Es bleibt für uns dabei: „Ilvesheim verpflichet!“






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