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News
Montag 09. 12. 2019 - 10:03 Uhr

Viele tolle Laternen beim Martinsumzug

Der Martinsumzug 2019 ist schon einige Wochen her.

Aber bestimmt denken die zahlreichen Teilnehmer genauso gerne wie wir an ihn zurück.

Umso mehr freuen wir uns, dass die Erinnerung aufgefrischt werden kann…..

Denn Helmut Jung war erneut beim Umzug unterwegs und hat uns seine Fotos wieder zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt – vielen Dank, lieber Helmut!

Nun sind die Bilder auch online und können in der Bildergalerie unserer Homepage oder per Direktlink:

www.flickr.com/photos/freiewaehler_ilvesheim/albums/72157712102290381

betrachtet werden.

Wir wünschen viel Vergnügen!




Sonntag 01. 12. 2019 - 16:46 Uhr

Aus Stolpersteinen wird ein Stolperstein

In der Gemeinderatssitzung am 21. November 2019 haben die Grünen den Antrag gestellt Stolpersteine in Ilvesheim zu verlegen.

Nun sind Stolpersteine prinzipiell eine lobenswerte Initiative des Künstlers Gunter Deming. Sie werden vor Häusern in den Gehweg eingelassen, in denen einst jüdische und aus anderen Gründen verfolgte Mitbürger wohnten und die im Nationalsozialismus deportiert wurden.

So weit so gut. Der Gemeinderat hat sich während vieler Jahre eingehend mit dieser Thematik beschäftigt.

Die Freien Wähler haben sich nach eingehender Diskussion und Recherche stattdessen der Idee der Zukunftswerkstätten, und somit der Ilvesheimer Bürgerschaft, angeschlossen, eine zentrale Gedenkstätte zu schaffen, die inzwischen errichtet wurde und vor der Gemeindebücherei als Mahnmal feierlich eingeweiht wurde.

Warum hat man sich gegen Stolpersteine entschieden?

Es gibt einige Kritik an dieser Aktion, gerade auch aus jüdischen Kreisen.

Zum einen wird die Monopolstellung von Gunter Deming kritisiert, der die Steine verkauft und verantwortlich ist für Text und Position der Steine.

Auch wurde von Charlotte Knobloch, der ehemaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden bemängelt, dass man sinnbildlich auf dem Namen der Opfer „herumtrampeln“ würde. Aus diesem Grund gibt es z.B. in München keine Stolpersteine.

Auch so mancher Hausbesitzer ist nicht glücklich vor seinem Haus einen solchen Hinweis installiert zu bekommen und fürchtet rechtsradikale Ausschreitungen von der einen Seite und Anfeindungen von der anderen, sich an jüdischem Eigentum bereichert zu haben.

Der Antrag der Grünen wurde also in der Vergangenheit abgelehnt, das Thema sollte damit eigentlich abgeschlossen sein. Doch nun kommt der Posse zweiter Teil. Die Grünen, inzwischen auf 5 Mitglieder erstarkt, stellen erneut den Antrag und der Gemeinderat beschäftigt sich einmal mehr mit dem Thema. Sollte man jetzt meinen, sie seien schlechte Verlierer und stellen so lange Anträge bis sie endlich Recht bekommen? Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Natürlich ist es nicht verboten Anträge zu stellen und den Rat mit solcherlei Anliegen zu beschäftigen, aber ist es wirklich im Sinne der Bürger? Um dieser Frage ein wenig mehr Tiefe zu geben, haben alle anderen Fraktionen vorgeschlagen die Abstimmung zu vertagen um diese Thematik im Jugendforum zu diskutieren, zumal das Argument der Grünen doch genau darauf hinweist, die Aufmerksamkeit der Jugendlichen wecken zu wollen. Aber genau diese Altersgruppe soll nun keine Möglichkeit erhalten sich einzubringen, denn die Antragsteller beharrten hartnäckig darauf sofort abzustimmen. Warum, fragt man sich? Ist es die Angst davor die Bedenken nicht ausräumen zu können?

Wie soll man das deuten, dass eine so weitreichende Entscheidung keine Zeit mehr hat um diese mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren, für die diese Steine insbesondere installiert werden, nämlich der jungen Generation? Genau dieser Altersgruppe haben die Grünen in erster Linie ihre Stimmen zu verdanken, aber wenn es um Entscheidungen geht, sollen die dann doch außen vor bleiben?

Bemerkenswert ist an dieser Stelle, dass die CDU-Fraktion, deren Mitglieder bei den vorausgegangenen Diskussionen bereits Gemeinderatsmitglieder waren und sich ebenfalls gegen die Stolpersteine aussprachen, sich nun, erstaunlicherweise der Stimme enthielten.

Im Ergebnis zeigt sich einmal mehr, dass die Bürger sich bei den Freien Wählern, anders als bei den etablierten Ilvesheimer Parteien, wiederfinden können, denn der Wahlspruch „Ilvesheim verpflichtet“ beinhaltet, sich nicht über den Bürgerwillen hinwegzusetzen, sondern, stattdessen verlässlich dessen Meinung im Rat zu vertreten.

Ist es möglich, dass der Hintergrund der Grünen zu diesem Thema wirklich Bürgernähe widerspiegelt? Oder ist es doch mehr Selbstdarstellung?

Man wird sehen, was die Zukunft noch so bringt! Mit den Stolpersteinen jedenfalls, müssen wir zukünftig wohl leben. So geht Politik.




Sonntag 01. 12. 2019 - 16:42 Uhr

Gänseessen

Mitglieder und Sympathisanten der Freien Wähler fanden sich am Freitag, dem 22. November zum Gänseessen in der Insel des Kleintierzüchtervereins ein. Ein großer Tisch war besetzt und bei leckerer Gans oder wahlweise Schweinelende, überbackener Hähnchenbrust oder Cordon bleue, fühlten sich die Gäste wohl und plauderten eifrig bis ihnen die Köstlichkeiten des Abends serviert wurden. Die nette Bedienung, versorgte die Anwesenden mit den gewünschten Getränken und so entstanden mehr oder weniger tiefgründige Gespräche.

Der Stellvertretende Vorsitzende Bernhard Ries begrüßte die Gäste in Abwesenheit des 1. Vorsitzenden Andreas Trier, der erst später zu der Runde dazustoßen konnte.

Er führte noch einmal durch das Freie-Wähler Jahr und erwähnte die Höhepunkte.

Die Gemeinderatswahl bescherte den FW so viele Stimmen, dass die 6 Plätze im Plenum gehalten werden konnten und das obwohl einige Abgänge zu verzeichnen und schwer zu ersetzen waren. So sind Verena Hepp aus beruflichen- und Alfred Reiser aus Altersgründen ausgeschieden. Dennoch gelang es mit einer ausgewogenen Liste diese Stimmen aufzufangen und damit wieder stärkste Fraktion zu werden. Er bedankte sich bei den anwesenden Räten und Kandidaten für ihren Einsatz und dafür, dass sie nach wie vor aktiv mithelfen bei allen anstehenden Unternehmungen. Damit ging es auch gleich weiter, nämlich mit den Veranstaltungen, die allesamt sehr gut besucht waren.

Besonders hervorzuheben war die Weinwanderung, die zum zweiten Mal stattfand und trotz schlechteren Wetters als im vergangenen Jahr, gleich viele Besucher verzeichnen konnte. Auch Chacko Habekost war wieder der Erfolgsgarant in der Mehrzweckhalle. Bei seinem kurzweiligen, aber dennoch tiefgründigen Programm, konnten sich die Besucher wieder amüsiert die Bäuche halten und die Lachtränen wischen. Auch wenn der Vertreter des Mannheimer Morgens zwischenzeitlich wohl eingeschlafen war, anders lässt sich sein kritischer Eindruck des Programms nicht erklären, waren die Besucher begeistert und honorierten dies mit minutenlangem Beifall.

Alles in Allem war es ein gelungenes und arbeitsreiches Jahr und alle sehen wohlgelaunt der Zukunft entgegen. Wenn auch die veränderten Stimmverhältnisse und das gewöhnungsbedürftige Miteinander im Gemeinderat eine Herausforderung bedeutet.

Im Anschluss an das Essen gab Bernhard Ries noch einen kleinen Vortrag zum Besten, der das Bedauern über den Verlust des Ilveser Dialekts beinhaltete. So stellte er fest, dass die Kinder keinen Dialekt mehr sprächen und dass aus man lange suchen müsse, bis man ein Kind fände, das noch aus voller Seele Ilveserisch babble duud.  Entliehen aus einem Programm von Chacko Habekost, konnten sich die Anwesenden in doppeltem Wortsinn „köstlich“ amüsieren.

Bei munterem Geplauder und viel Spaß über manche Anekdoten, die vor allem zu fortgeschrittener Stunde zum Besten gegeben wurden, trennte sich die Gruppe des harten Kerns dann gegen 1 Uhr morgens und waren alle der Meinung „Schä wars“!




Sonntag 20. 10. 2019 - 13:55 Uhr

DE EDLE WILDE in Ilvese!

In seiner neuen Show DE EDLE WILDE! machte Chako sein Ilvesheimer Publikum zu seiner Reisegruppe und sich selbst zum Tourguide und Safari-Ranger. Es ging in den Busch der Pointen und Lachsalven, ins Unterholz der kulturellen Vorurteile und nationalen Stereotypen.

Auf diesem lustigen Safari-Trip in multi-kulturelle Jagd- und Abgründe schlüpfte Christian CHAKO Habekost in zahlreiche Rollen, die wir alle von eigenen Urlaubserfahrungen kennen: Motzer, Schnäppchenjäger, Gefahrensucher, Body-Protzer, Liegestuhl-Reservierer, Studiosus-Besserwisser und All-inclusive-Plastikbändchen-Sammler. Aber natürlich kam auch der „Frieher hot’s des net gewwe“-Seniorenheld gewohnt deutlich zu Wort.

Es ist an der Zeit all denen Dank zu sagen, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben.

Vielen Dank an Christian Habekost, der zweieineinhalb Stunden babbelte, alles für unser kurpfälzer Gemüt tat, sich Seitenhiebe auf die „Aussergewärdischen“ nicht verkneifen konnte. Christian Habekost lebte seine Rolle als Reiseleiter wahrlich aus und sorgte bei den Zuschauern für eine Lachsalve nach der anderen. „Weesch wie´sch män?“ – Ayooo!!!

Ein besonderes Dankeschön gilt unserem gut gelaunten Publikum, das den Künstler mit seiner Begeisterung zusätzlich anspornte.

Vielen Dank auch dem Team aus der Schlossapotheke, das für uns wie immer professionell den Kartenvorverkauf erledigt hat. Wir danken ebenso dem Mannheimer Morgen und dem Redaktionsteam des Mitteilungsblatts, dass sie im Vorfeld Werbung für unsere Veranstaltung gemacht haben. Wir freuen uns auch über die umfassende Berichterstattung im Anschluss.

Vielen Dank auch an Marko Leuze für die freundliche und tatkräftige Unterstützung vor, während und nach den Veranstaltungen!

Ein herzliches Dankeschön – last not least – all den ehrenamtlichen Helfern, ohne die solch hochwertige Veranstaltungen in Ilvesheim nicht mehr möglich wären: Renate Bialek, Klaudia Fleuchaus, Sabine Brandt, Conni Fischer, Nicole Witte, Henrike Zeilfelder, Verena Hepp, Annika Lerch, Yvonne Tschitschke, Brigitte und Peter Heckmann, Andreas Trier, Oliver Weiß, Rainer Metz, Dieter Baumann, Bernhard Ries, Günter Tschitschke, Rüdiger Kühner, Christian Kliebisch und Henry Hanel sowie allen andern Freien Wählern, die ich jetzt – unverzeihlich! – vergessen habe, die aber genauso zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Ihr ward spitze!




Mittwoch 16. 10. 2019 - 07:25 Uhr

Zweite Ilvesheimer Weinwanderung

Auch die zweite Ilvesheimer Weinwanderung zog viele Wanderer an.....

Pünktlich zum Start hörte es auf zu regnen und zahlreiche Menschen aus der gesamten Region machten sich auf den Weg.

Bereits um kurz vor 11 Uhr durften wir die ersten Gäste auf dem Freigelände des Kaninchenzuchtvereins begrüßen.

Einige Wanderer waren mit Schoppehaltern und eigens angefertigten Wanderstöcken optimal auf das Ilvesheimer Event vorbereitet.

Auch wenn Wein und Essen teilweise ausverkauft waren, wussten der Verein für Hundesport, der Verein der Gartenfreunde, der Verein für Vogelfreunde und die Freien Wähler sich untereinander und selbst zu helfen, sodass kein Gast hungrig oder gar durstig nach Hause gehen musste.

Wir Freien Wähler sind überwältigt von der erneut positiven Resonanz.

Unser Dank gilt allen Besuchern, Helfern und Mitwirkenden sowie dem Kaninchenzuchtverein, der uns sein Gelände zur Verfügung gestellt hatte.

Und heute ist schon klar: nächstes Jahr heißt es dann: „Willkommen bei der 3. Weinwanderung auf der schönsten Insel der Welt“.

Helmut Jung war wieder auf der Strecke unterwegs und hat zahlreiche Fotos von der Weinwanderung „geschossen“, die er uns dankenswerter Weise für die Bildergalerie Homepage zur Verfügung gestellt hat.

Oder per Direktlink: www.flickr.com/photos/freiewaehler_ilvesheim/albums/72157711316351628

Viel Spaß beim Anschauen!






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