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Aus dem Kreistag: AVR
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Aus dem Kreistag: Aktuelles von der AVR

Die AVR Kommunal legte mit dem „Bericht über die abfallwirtschaftliche Entwicklung im Rhein-Neckar-Kreis im Jahr 2022“ erneut eine insgesamt positive Abfallbilanz vor, berichtet unser Kreisrat Peter Riemensperger.

Im Jahr 2022 sind im Rhein-Neckar-Kreis insgesamt 67.829 Tonnen an brennbaren Abfällen angefallen. Im Vergleich zum Vorjahr ist diese Menge um 5.635 t gesunken. Die über die Sammlung erfasste Restmüllmenge hat sich hierbei um 4.631 Tonnen auf 52.381 t verringert. Die Sperrmüllmenge ist um ist um 1.342 t auf 9.272 t gesunken. Von den Gemeinden wurden im Jahr 2021 insgesamt 445 t Wilder Müll eingesammelt!
Der Blick auf die obigen Zahlen zeigt, dass die Auswirkungen von Corona auf die Abfallmengen nicht mehr spürbar sind. Nach dem zwischenzeitlichen Anstieg der Abfallmengen während Corona sind die Abfallmengen nun wieder rückläufig.

Beim Restmüll ist im Vergleich zum Jahr 2019 - also der Zeit vor Corona - ein Rückgang von 2.443 t zu verzeichnen. Dies ist auch auf eine verbesserte Trennung von Bioabfällen zurückzuführen. Die Nutzung der BioEnergieTonne konnte von 77 % im Jahr 2019 auf 82 % im Jahr 2022 gesteigert werden.
Bei den Sperrmüllmengen ist zu beobachten, dass auch weiterhin rege von der Möglichkeit der gebührenfreien Anlieferung von 4 m³ Sperrmüll pro Tag auf den Anlagen Gebrauch gemacht wird. Wurden im Jahr 2020 noch 31.277 m³ bei den Außenanlagen angeliefert, so stiegen die Anliefermengen im Jahr 2022 auf 34.574 m³.

Bei den Wertstoffmengen aus der Grünen Tonne plus setzt sich der Trend der Vorjahre mit deutlich sinkenden Mengen fort. Gegenüber dem Jahr 2021 sanken die Mengen um 4.966 t auf 60.411 t. Der größte Mengenrückgang ist bei Papier, Pappe und Kartonagen zu verzeichnen. Dies ist auf die nachlassende Nutzung von Printmedien zurückzuführen. Weiterhin ist beim Papier die Besonderheit festzustellen, dass die Menge zwar nach Gewicht zurückgeht, es jedoch in den vergangenen Jahren – auch bundesweit - eine volumenmäßige Steigerung von bis zum 20 % gegeben hat. Dies liegt einerseits am vermehrten Onlinehandel sowie auch daran, dass Kartons beim Wegwerfen oft nicht gefaltet werden, was zu mehr Volumen führt.

Insgesamt wurden im Jahr 2022 47.184 t Bioabfälle erfasst. Gegenüber 2021 sind dies 11 % weniger. Bei den Biomüllmengen machen sich die Witterungsbedingungen deutlich bemerkbar. Da die Biomüllmengen sehr stark durch die Witterungsbedingungen beeinflusst werden, führte der trockene Sommer des Jahres 2022 zu deutlich weniger Biomüll. Auch macht sich an den erfassten Biomüllmengen bemerkbar, dass sich die Menschen wieder vermehrt im Büro aufhalten, zu Hause weniger gekocht wird und somit auch weniger Küchenabfälle anfallen.


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